Meine kleine Herde

Um für das Therapeutische Reiten gut einsetzbar zu sein, müssen die Pferde gesund, zufrieden und sozial ausgeglichen sein. So  habe ich mich bewusst für eine feste "Männerrunde" entschieden, die nur neuen Zuwachs bekommt, wenn ein Pferd stirbt.

Die Pferde stehen ganzjährig tagsüber im Paddock und nachts auf der Weide. Im Sommer wird das Gras rationiert, damit sie nicht zu fett werden.

Darf ich vorstellen:


Nemo, Haflinger, geb. 2009

Nemo ist das jüngste Mitglied meiner Herde. Er ist seit 2 Jahren dabei und sucht noch ein wenig nach seinem Platz in der Gruppe. Er ist ein sehr gutmütiger, geduldiger Vertreter, für den Fressen der wichtigste Lebensinhalt ist.

Mister Mo, Haflinger, geb. 1997

Mister Mo ist mein Rentner. Er ist seit 15 Jahren in meiner Herde, zeigt sich sehr sozial und sorgt für guten Zusammenhalt der Herde. Von meinen Patienten wird er  "bekuschelt" und geputzt, manchmal zeigt er noch ein kleines Zirkuskunststück oder geht mit uns spazieren.




Gonzales, genannt Goggo, Shetlandpony, geb. 2003

Goggo ist in der Herde der Kumpel von allen, darf überall zwischenlaufen und an jedem Trog mitfressen.

Den Menschen gegenüber ist er freundlich und geduldig, manchmal aber auch frech und dickköpfig.

Lando, Appaloosa Mix, geb. 2005

Lando ist mein bewegungsfreudiges "Sensibelchen".
In der Herde steht er rangniedrig, da er sehr unsicher ist. Dem Menschen ist er sehr zu getan, ist  aufmerksam und erfüllt gern alle Wünsche. Allerdings braucht er klare Führung, um sich sicherzufühlen und viel Geduld.


Arthus, Kaltblut Mix, geb. 2008

Arthus ist mein Herdenboss, auch wenn er wohl gerne auch noch einen Kollegen über sich hätte.

Als Kaltblut-Mix mag er es gerne ruhig, ist dabei aber erstaunlich sensibel und reagiert auf kleinste Veränderungen. So ermöglicht er eine sehr feine Kommunikation.